Aufnahme eines Todesfalls in das ungarische Standesregister

Das Generalkonsulat in München übernimmt – auf Bitte der Angehörigen – die Aufnahme der in Deutschland geschehenen Todesfälle in das Standesregister.

Folgende sind die zur Einreichung des Antrags notwendigen Dokumente:

  1. Ausgefüllter Antrag
  2. Beizufügende Anlagen:
  • Auszug aus dem Sterberegister im Original, von dem der Konsul entgegen einer Übersetzungsgebühr eine beglaubigte ungarische Übersetzung anfertigen kann. Die Sterbeurkunde besorgt der Angehörige.
  • Die ungarische Geburtsurkunde des Verstorbenen;
  • Ein Dokument, das die ungarische Staatsbürgerschaft des Verstorbenen belegt (zum Todeszeitpunkt gültiger Personalausweis oder Reisepass, Einbürgerungsurkunde, bzw. ein Staatangehörigkeits-Zeugnis, das nicht älter als ein Jahr ist);
  • Familienstandsurkunde des Verstorbenen (z. B. rechtskräftiges Gerichtsurteil, Auszug aus dem Sterberegister, Auszug aus dem Eheregister). Sofern keine Familienstandsurkunde für den Verstorbenen beigefügt wird, streicht der Standesbeamte diesen Teil bei der Aufnahme in das Sterberegister. Dies kann später verändert werden, wenn der Familienstand mit den oben angeführten Dokumenten belegt wird.

Das Verfahren ist gebührenfrei.